Mittwoch, 1. Dezember 2010

Scrivener

Meine 30tägige Testphase läuft nun bald ab. Ob ich mir die 50 USD leisten werde diese Software dauerhaft zu besitzen? Ich denke schon. Allerdings schreibe ich nicht mein deutschsprachiges Buch "Bockbier und Barock" damit, weil ich dafür schon zuviel Material bei evernote gesammelt habe und weil ich noch nicht heraus gefunden habe, wie man das spell-checking etc. auf Deutsch umstellt. Dafür habe ich begonnen "fiction" auf Englisch zu schreiben. Den Grundstock von etwa 6.000 Wörter für eine Kurzgeschichte habe ich mit Scrivener schon zusammen geschrieben und muss sagen: es ist schon das perfekte Werkzeug für Autoren.

Was mir an Scrivener gefällt? Das modulare Schreiben, zum Beispiel. So kann man Schnipsel und Fetzen seiner einzelnen Kapitel ins große System feuern und diese an einer Pinnwand umher ziehen. Hat man am Ende alles dort wo es hingehört, exportiert man einfach das komplette Manuskript in eine von vielen möglichen Formaten.

Scrivener ist, wie bereits erwähnt, in erster Linie für den englischsprachigen Markt entwickelt worden. Vielleicht finde ich aber noch heraus, wie ich es für das Schreiben auf Deutsch anpasse. Oder ich wechsele einfach wieder zurück und schreibe auf Englisch.

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